Fotografieren heißt sehen … ,den Moment erkennen, ihn begreifen und dann festzuhalten. Je besser das funktioniert, desto wirkungsvoller kann man ihn transportieren und darbieten. Diesen einen Moment, eben jetzt einzufrieren und diese einzigartige Stimmung über ein Bild möglichst so zu wiederzugeben, wie sie mich in der Wirklichkeit berührt hat.

Jedes Foto, welches ich für zeigenswert halte, bleibt mir in Erinnerung, da ich bewusst diesen Moment festhalten wollte und mich darauf fokussiert habe, dieses möglichst gut gestaltet, arrangiert und/oder auch mal leicht vertäumt dem Betrachter darzubieten.

Geknipst hatte ich schon in früher jugend aber ohne mich wirklich näher damit zu beschäftigen. Ich fotografiere erst seit 2005 intensiver und stellte ab diesem Zeitpunkt fest, wie gut ich mich entspannen kann, wenn ich mit der Kamera in der Hand und offenen Augen durch die Gegend streife.

Angefangen mit einer Olympus E-500 und dann dem Wechsel zu Nikon und der D80 kam dann durch das ständige nörgeln eines guten Arbeitskollen über meine 1-Klick Bildbearbeitung auch Photoshop dazu (nochmals Danke an Rainer K.) und ich stieg noch tiefer ins Thema Fotografieren und Bildbearbeitung ein.

Mittlerweile Fotografiere ich mit Fuji und Nkon und habe immer noch die beiden „alten“ offenen Augen dabei.

Schaut einfach mal rein. Wenn es Euch gefällt, lasst Euch inspirieren und das wichtigste: Geht raus und macht Bilder ;o)