Makro Fotografie 2.0 – Abbildungsmaßstab größer 1:1 / FUJI XF80 f/2.8 Makro

            – in Bearbeitung –   //  – under construction – last update 05/2018

Nachdem ich nun schon einige Monate komplett von NIKON auf FUJI umgestiegen bin, habe ich endlich auch wieder ein richtig gutes / echtes 1:1 Makro-Objektiv zum FUJI-System: Das „Fujifilm XF80mm f/2.8 OIS WR Makro

Ich bin noch am herumspielen mit dem neuen Schätzchen, vermute aber stark, dass es meinem geliebten NIKON AF-S 105 f/2.8 VR mindestens ebenbürtig ist – vermutlich sogar einen ticken besser! ;o)

Hier ein paar erste Bilder mit dem XF80mm f/2.8 OIS WR Makro: (Aufnahmen aus der Hand geschossen)

Meiner Meinung nach schon mal sehr vielversprechend! 

Ein bisschen später hatte ich dann auch mal meine RAXNOX DCR-250 Nahlinse noch vor das FUJI XF80 geschnallt.
Ganz ehrlich – muss man selbst erleben – bin nachhaltig ge-flasht! 

Hier zuerst einmal das Testobjekt als ganzes. Eine alte ZEISS IKON – IKOFLEX Kamera – und darunter seht Ihr dann ein kleines Detail – den Schalter links unten im Bild) als Makro!

FUJIFILM XF80 f/2.8 & RAYNOX DCR-250 Nahlinse in Kombination:

Aufnahme vom Stativ / f/16, Belichtungszeit 5 sek, ISO800

Falls jemand ein Idee hat, welcher Abbildungsmaßstab das nun ist… schreibt mir… ich habe keine Ahnung… :o)

 – aber das ist nun auch für mich das „größte“ was ich je g.e.a.b.l.i.c.h.t.e.t. habe!  Ich freue mich nun schon auf das erste Insekt, welches ich damit sicher Formatfüllen Portraitieren kann.

Ich habe den starken Verdacht, dass ich mir in nächster Zeit jedenfalls kein Mikroskop kaufen muss! 

Erstes Fazit:

Wer echtes Interesse an Makro Fotografie hat  und die Vielseitigkeit einer solchen „speziellen“- Linse zu schätzen weiß, dem kann ich das XF80 f/2.8 wärmstens empfehlen. An anderer Stelle wurde schon berichtet, dass dies das wohl schärfste Objektiv der XF Serie sei – ich denke die Kollegen haben recht!

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Wie beim XF50-140 f/2.8 L RM OIS   Objektiv hört man bei eingeschalteter Kamera auch beim XF80 f/2.8 immer den Motor des OIS – des Bildstabilisators. Logischerweise kostet dies auch einiges an Strom, was sich auch auf den Akku-Verbrauch niederschlägt. Ich kenne nun die technischen Hintergründe nicht genau und weiß nicht warum Fuji sich für diese Lösung entschieden hat, bei den anderen Herstellern kenne ich ein solches Verhalten bei Bildstabilisatoren zumindest nicht. Auch das klappern beim „schütteln“ des Objekitves ist zuerst etwas befremdlich – aber völlig normal – laut Hersteller.

Bleibt zu hoffen, dass diese Technik auch haltbar konstruiert ist! (Man macht sich ja seine Gedanken…..)

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